Das Röschen am Döschen

Artikelnummer: 118

Sinnliche Weiblichkeit heute

Kategorie: Originale




Beschreibung

Die Idee des Künstlers ist eine gegenständliche Stilllebendarstellung für die Weiblichkeit der Frau von heute die heute vielen Gesichtspunkten entsprechen muß. Diese Thematik findet in den unterschiedlichen Bildern ihre Berücksichtigung und zu jedem angesprochenen Gesichtspunkt findet man eine symbolhafte Darstellung; wie Kronen, Muscheln und Schnecken.

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Künstler: Ralf Metzenmacher Biografie
Kunststil: Retro-Art
Herstellungsjahr: 2005
Material: Öl auf Leinwand Bild Muster Mastertape
Gesamtmaße: 124 x 89 cm
Provenienz: Ralf Metzenmacher
Rahmen: Dieses Gemälde hat einen opulenten antik-silbernen Rahmen, mit vielen klassischen Dekorationselemente. Er ist der verspielten, neugierigen jungen Frau gewidmet, die selbst an geheimen Orten noch dekoriert ist. Weiblichkeit in seiner übertrieben-perfektionierten Pracht, wenn Sie so wollen.
Das Gemälde hat ein goldfarbenes Ralli-Label in den Rahmen integriert.
Signatur: handsigniert (RALLI/Monat/Jahr)
Thema: Die Krone der Schöpfung
Zusatzinformationen: Geschichte:
Die Rose als Tätowierung oder Abziehbild ist für mich das eindeutige Symbol und malerischer Bezug zu jungen und modernen Frauen. Für mich wirken Tätowierungen immer wie schlecht gemachte Abziehbilder, die es früher in Kaugummipackungen umsonst dazu gab. Oft sind die als Hirschgeweihe gemachten Tätowierungen als Hinweisschilder zum Eingang der Vagina, zum Po oder zur Brust zu verstehen. Selten haben sie etwas mit der Seele des Menschen zu tun. Fast immer nur mit der Sexualität. Die heutige Jugend versteht diesen ,Körperschmuck' allerdings als cool und trendy.

Die wenigsten denken im Alter an die Symbolkraft dieser Bilder, wenn die Sexualität nicht mehr die wichtigste Rolle im Leben spielt. Neben der in Rot gemalten Schnecke ist eine blaue Melone im Anschnitt zu sehen. So habe ich die weiblichen Sexualmerkmale dargestellt. Beide Symbole sind perspektivisch verzerrt und bilden so gemeinsam einen Raum in die Tiefe. Die Farbigkeit ist unnatürlich. Die Formen sind an die Urschnecken angelehnt. So bleibt für mich die poetische Darstellung der Weiblichkeit erhalten.

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