Retro Art

Artikelnummer: 102

Einzelarbeit gehört zu keiner Serie

Kategorie: Originale




Beschreibung

Ralf Metzenmacher nennt seine Kunstrichtung selber Retro Art weil er sich auf die Tradition der klassischen Stillebenmalerei beruft.

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Künstler: Ralf Metzenmacher Biografie
Kunststil: Retro-Art
Herstellungsjahr: 2007
Material: Öl auf Leinwand
Gesamtmaße: 160 x 210 cm
Nummeriert: arabisch rechts unten
Provenienz: Ralf Metzenmacher
Rahmen: Die Sonderanfertigung bei diesem Gemälde bringt den ihm innewohnenden Gedanken der Mischung zum Ausdruck. Inhaltlich verknüpft das Bild den Gedanken der Armut aus der Barockzeit, mit der Kritik Andy Warhols Pop Art am Kommerz. Genauso spiegelt der Rahmen diese zeitlichen Verbindungen wider, indem er zur Hälfte aus einem barocken Rahmen besteht, der sich langsam in einen klaren, modernen verwandelt. Und somit Zeiten verknüpft.
Der Rahmen ist in einem speziellen Lack gearbeitet, der sonst in der Automobil-Industrie verwendet wird. Die Farbigkeit ist auf dieses Gemälde speziell abgestimmt und hergestellt worden.
Das Gemälde hat ein goldfarbenes Ralli-Label in den Rahmen integriert.
Signatur: handsigniert (RALLI/Monat/Jahr)
Zusatzinformationen: Geschichte:
Zur Erfindung der Retro Art brauchte ich verbindende Gedanken, die ich in moderner Form ausdrücken konnte. Und mit verbindend meine ich, die Gedanken der Vergangenheit mit der Moderne. Eine Rückkopplung mit Transformation, wenn Sie so möchten. Bei der Suche nach anerkannten Symbolen im Stillleben des Barock fand ich Muschel- und Schneckendarstellungen als symbolisierte Darstellung der Weiblichkeit auf Tischen, in Haushalten und als erotische Metaphern. Ich beschloß daher meine, am Strand oder in Südamerika gefundenen Muscheln bzw. Schnecken, abzumalen und in einen neuen Zusammenhang zu bringen.
Deshalb bezeichne ich diese Gemälde ja auch als Ur-Muschel/Schnecken/Berg, da sie den Ausgangspunkt meiner Retro-Malerei bedeuteten.
Nachdem nun alle vier Motive fertig waren, entschloss ich mich, diese als gemalte und gerahmte Edelsteine, auf eine von mir symbolisch gemeinte Krone zu platzieren. Ich skizzierte eine recht grobe Krone, ließ eine Holzplatte mit allen nötigen Vertiefungen und Formen anfertigen und überzog diese schließlich mit einem Messingblech und nagelte sie mit groben Messingnägeln ins Holz. Dadurch erzielte ich den Eindruck einer gebrauchten, leicht lädierten, da benutzten symbolischen Krone mit Edelsteinen.
Diese in Form gebrachten Gedanken sind für meine Retro Art so bedeutend, dass ich den für mich passenden Titel: "Der Altar der Schöpfung" wählte. Da, wie auf einem Altar, die bedeutenden und anzubetenden Formen von mir, in einen neuen Zustand überführt werden konnten. Nämlich von dem was man sehen kann, zu dem wofür es im Grunde steht. Eine Abstraktion mit Mitteln der Stilllebenmalerei zu etwas, was ich als Stilleben 2.0 bezeichnen würde.

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